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A-ROSA Flussschiff GmbH verlängert Frühbucher-Ermäßigung bis 28. Februar 2010

Bis zu 350,- Euro pro Person Ersparnis für Donau, Rhône/Saône und ausgewählte Routen auf dem Rhein

 Aufgrund der positiven Resonanz und anhaltenden Nachfrage hat sich die A-ROSA Flussschiff GmbH dazu entschlossen, ihre Frühbucher-Ermäßigung um einen Monat bis zum 28. Februar zu verlängern. Somit können A-ROSAKunden und Interessierte noch weiter von Preisvorteilen profitieren und bis zu 350,00 Euro pro Person und Reise sparen. Die Aktion gilt für alle Reisen auf Donau, Rhône/Saône sowie ausgewählte Routen auf Rhein und Mosel.

„Die momentane, sehr positive Buchungswelle wollen wir nicht abreißen lassen und möchten durch diese Preisermäßigungs-Verlängerung das Verhalten unser langfristig buchenden Gäste honorieren und unterstützen“, erklärt Jörg Boeckmann, Director Sales & Marketing.

Auf der Donau stehen verschiedene 5-, 6-, 8-, 11- oder 17-tägige Kreuzfahrten ab Passau oder Wien zur Auswahl, die Metropolen wie Wien und Budapest mit Naturschönheiten wie der Wachau miteinander kombinieren.

Auf Rhône/Saône bieten 6- 8- und 15tägige Routen ab/bis Lyon Impressionen aus Burgund, Camargue und Provence. Auf dem Programm stehen malerische Städtchen wie Avignon oder Arles oder kulinarische Entdeckungen in Dijon oder Aix-en-Provence. Die 8tägige Sommerroute Méditerranée“ führt dabei bis nach Port St Louis, von wo aus Ausflüge bis an die Cote d` Azur starten, mit Besuch der pulsierenden Städte Monaco/Monte Carlo, Nizza oder der Hafenstadt Marseille.

Die Mosel begeistert durch bekannte Weinregionen und wunderschöne Städtchen wie Cochem oder Bernkastel-Kues. Ausgewählte 6-, 8- und 10tägige Routen auf Rhein/Mosel/Main stehen zu Frühbucher-Konditionen noch zur Verfügung – so auch die „Kurs Feinschmecker Rhein-Mosel“, die entlang des südlichen Rheins mit kulinarischen Ausflügen und Spezialitäten an Bord zu echten Gaumen-Hochgenüssen lädt.

Die moderne A-ROSA Flotte bietet auf ihren acht Premium-Schiffen eine großzügige Ausstattung mit komfortablen Außenkabinen, SPA- und Fitnessbereich, Büffetrestaurant mit Life Cooking-Stationen, Sonnendeck mit Außenpool (Rhein-Schiffe mit Whirlpool), eigenen Trekkingsbikes und vielfältigem Ausflugsangebot.

Information und Buchung im Reisebüro, unter Telefon 018030-27672

(9 Cent/Min.), 03 81 - 202 6001 oder unter www.a-rosa.de.

 

   Südafrika abseits der WM-Stadien

Sie gehören zu den spektakulärsten Naturschönheiten Afrikas, ein Regenbogen macht einen Besuch bei den „Rondavels“, den „Drei Runden Felsen“, aber erst recht zum faszinierenden Erlebnis: Über 26 Kilometer hat sich der Blyde River in den roten Sandstein am Rande der Drakensberge gefräst und eine majestätische Schlucht mit bis zu 800 Meter tiefen Steilhängen gebildet. Der Besuch bei den „Rondavels“, die an die Form afrikanischer Rundhütten erinnern, ist für viele Südafrika-Reisende ein unerwarteter Höhepunkt auf Touren zwischen Küste, Kap und Krokodilen. Denn Südafrika vereint die ganze Welt in einem Land – von der grünen Weinprovinz am Kap der guten Hoffnung über die gigantischen Drakensberge bis zum bekanntesten Nationalpark der Welt, dem Paul Krüger-Park, wo die legendären „Big Five“ (Elefant, Büffel, Löwe, Leopard und Nashorn) live zu sehen sind. Abseits des WM-Rummels können Urlauber Südafrika im kommenden Jahr auf die ruhige Tour erleben: Eine 14-tägige Rundreise führt von Johannesburg durch den Blyde River Canyon, den Krüger Nationalpark, durch die traditionellen Dörfer des Swaziland und über Durban und Port Elizabeth entlang der Garden Route nach Kapstadt. Tour Vital bietet die Reise im neuen Katalog „Reisewelten 2010“ mit Lufthansa-Linienflügen, ausgewählten Hotels und Lodges, Wildbeobachtungs- und Stadtrundfahrten ab 2099 Euro an. Die komplette Reise wird von einem deutschen Arzt begleitet.

Infos: TOUR VITAL, 50679 Köln, Telefon: 01805 / 222070, www.tourvital.de

 

Champagne und Champagner

Die Champagne liegt im Nord-Osten Frankreichs und grenzt direkt an Belgien. Sie besteht aus 4 Departements, jedes mit eigenem vielfältigem Charakter: Ardennes, Marne, Aube und Haute-Marne

Nur 1 ½ Stunden von Paris entfernt umschließt der Fluss Aube in seinem Oberlauf das Departement Aube (Morgendämmerung) en Champagne. Mit einer 6700 ha großen mit edlen Reben bestandenen Anbaufläche ist es mit 22 % der zweitwichtigste Erzeuger, der die Herkunftsbezeichnung Champagner tragen darf.

An der Grenze zu Burgund, im Herzen der Champagne, bietet die Aube reizvolle Unterkünfte, verborgene Schätze und schöne Fleckchen Erde zum Entspannen.

Die mittelalterliche Stadt Troyes hat nichts von ihrer reichen architektonischen Vergangenheit verloren. Während der Umriss von Paris wie ein Herz aussieht, hat Troyes, die Hauptstadt des Departements, die Form eines Champagner-Korkens.Und wie der Champagner, ist auch Troyes eine Stadt voll sprudelnder Lebenslust, die den Besucher, der das erste mal hier ist, direkt in seinen Bann zieht. Die alten Wohnhäuser im Fachwerkstil, erzählen von dem Einfluss und der Stellung, die die Stadt im Mittelalter hatte. Händler aus ganz Europa strömten zu den großen Messen in Troyes. Und auch die wichtigsten Kirchen entstanden um diese Zeit. Heute werden die Straßen mit Cafe’s und vielen kleinen Bistro’s und verführerischen Restaurants zu einer Kulisse, wie es sich schöner an einem lauen Abend nicht denken lässt. Wer sich für Kunst und Malerei interessiert, findet in den Kirchen, alleine in der Kathedrale 1500 qm, die wohl schönsten Glasmalereien von ganz Europa und eine Anzahl unvergesslicher Bildwerke aus dem 16. Jh.. Ein Tipp, besuchen Sie auch das Museum für moderne Kunst und das Museum für Werkzeuge, das einmalig in seiner Art ist.

Nicht weit von der Stadt Troyes entfernt befindet sich auch das beliebte Naherholungsgebiet, die Großen Seen im Naturpark dem Forêt d’Orient, dem Wald von Orient, dessen Name von den Tempelrittern kommt. 70 000 ha umfasst der Naturpark, in dem sich Wald und Wasser zu einem harmonischen Erlebnis vereinigen. Nach einem Volksglauben haben die Templer, als sie 1307 auf Geheiß Königs Philips des Schönen verbrannt wurden, ihren Schatz noch hier vergraben können. Nur wo, das weiß keiner. Heute ist es der natürliche Reichtum, den diese einzigartige Landschaft auszeichnet. 10 000 ha mit prächtigem Eichenhochwald und niedrigen Hainbuchen bewachsen, versprechen jedem Naturliebhaber ein unvergessliches Erlebnis. Mit bislang 265 beobachteten Vogelarten ist der Regionalpark einer der reichsten ornithologischen Standorte Frankreichs. Hirsche, Rehe, Wildschweine und Füchse sind ebenso im Wald bei Wanderungen zu beobachten.

Die zur Regulierung der Flüsse Seine und Aube angelegten großen Seen entwickelten sich rasch zu einem Wassersport- und Freizeitgebiet, das einmalig ist und einen weiteren Höhepunkt der Gegend darstellt.

Und gleich weiter zu den Winzerchampagnern über die „Route du Champagne“ der Côte des Bar. Jeder darf ganz frei durch den Weinberg schlendern, die herrlichen Ausblicke genießen, sich für die in Stein gehauenen Dörfer begeistern und den lehrreichen Ausflug mit einem Weinkellerbesuch abschließen.

Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich eine Besichtigung des Weingutes Champagne Drappier in Urville. Das Haus, welches im alten Pfarrhaus der Abtei von Clairvaux errichtet wurde, ist schon was ganz besonderes. Sehenswert das Kellergewölbe aus dem 13. Jh. das einst von den zisterziensischen Mönchen aus dem Kloster Clairvaux gebaut wurde, und trinkenswert die Champagnersorten, deren Vielfalt und Qualität seit 1808 von der Familie Drappier hergestellt werden.  

Das Dorf Les Riceys liegt im Herzen des größten Anbaugebietes der Champagne. Es ist die einzige Gemeinde in Frankreich, die über drei geprüfte Herkunftsbezeichnungen verfügt: Champagne, Côteaux Champenois und Rosé des Riceys.
Ludwig der XIV liebte den rassigen Roséwein, der mit seiner Spezifik zu den besten Frankreichs gehört. Probieren kann man ihn auf dem Champagnergut Morize Pére & Fils, das direkt an der Durchgangsstraße des Ortes liegt.
Auf der Champagnerstrasse lockt eine Champagner Spezialität nach der anderen. Berühmten sind die Barrois-Hügel. Und in Celle-sur-Ource ist er bei dem Champagnergut Marcel Vezien zu verkosten.

Wer die Region näher kennen lernen möchte, ihre vor Lebendigkeit übersprudelnden Städte, Dörfer und Winzer, sollte sich kurz entschließen und die Koffer packen. Denn schließlich: wenn der Champagner die ganze Welt in Stimmung bringt, warum dann nicht auch Sie?

Die Champagnerkeller empfangen Sie das ganze Jahr über täglich.

Die Öffnungszeiten finden Sie auf: www.aube-champagne.de

Office de Tourisme de Troyes

16, boulevard Carnot – 10000 Troyes

T. +33 (0)3 25 82 62 70 – Fax: +33 (0)3 25 73 06 81

www.tourisme-troyes.com

 

WEINLESETAGE

Alljährlich um den 15. September kann jedermann auf einem Weingut der Aube

bei der Weinlese helfen.

Der Tag beginnt mit einem herzhaften Frühstück, bevor es unter der Führung des Hausherrn auf eine Parzelle des Weinbergs geht. In Begleitung von professionellen Weinlesern wird man in das Pflücken der Trauben eingeweiht. Das erweist sich als schwieriger, als man denkt!

Gegen Mittag kehrt der ganze Trupp auf das Gut zurück zu einem geselligen Mittagessen, wegen dem die Weinlese so beliebt ist. Am Nachmittag gehen die Profis wieder in den Weinberg, während sich die Amateure unter der Leitung des Winzers der Kellerbesichtigung widmen. Dort erfahren Sie alles über die Arbeit an der Kelter, bevor man zum spannendsten Programmpunkt kommt: dem Verkosten.

BIO-Produkte erhalten Sie beim

Comité départemental du Tourisme de l'Aube en Champagne

34, quai Dampierre - 10000 Troyes

Tel: +33 (0)3 25 42 50 00 - Fax: +33 (0)3 25 42 50 88

oder download : www.aube-champagne.de

 

Ein Überblick über den Golfmarkt in Deutschland

Danach setzte sich die Nachfrageentwicklung auch 2008 positiv fort. Die Zahl der Mitglieder in DGV-Clubs wuchs um 22.788 und liegt bei nun 575.176.
Die größte Mitgliederzahl ist in Bayern zu finden (130.440), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (120.992) und Baden-Württemberg (68.240). Dabei sind heute 42 Prozent aller deutschen Golfer älter als 55 Jahre, nur jeder neunte Golfer ist jünger als 22.
Absolut verfügt weiterhin Bayern mit 175 Golfclubs, 163 Plätzen über das größte Golfangebot in Deutschland. Rang zwei belegt Nordrhein-Westfalen mit 163 Clubs und 151 Anlagen. Insgesamt gibt es in Deutschland jetzt 693 Golfanlagen. 9-Loch-Plätze (+44 %) und 27-Löcher-Anlagen (+43%) hatten höhere Zuwachsraten als 18-Loch-Anlagen (+28%).
Der Jahresbeitrag für einen Erwachsenen ist mit durchschnittlich 1.033 Euro im Jahr 2007 weiter gestiegen (+2,2 Prozent). Das Wochenend-Greenfee stieg um durchschnittlich 3,1 Prozent und durchbricht erstmals die 50-Euro-Marke, es kostet jetzt durchschnittlich 51,48 Euro. Das Werktags-Greenfee stieg moderater (+1,2%) und liegt nun bei durchschnittlich 41,11 Euro.
Insgesamt geben 87,9 Prozent der befragten Anlageneigner an, mit der Saison 2008 zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. 12,1 Prozent sehen ihre Erwartungen als nicht erfüllt an und sind unzufrieden. Sehr unzufrieden war keine Golfanlage.
Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland sowohl bei der Anzahl der Mitglieder als auch bei der Anzahl der Golfplätze nach den absoluten Zahlen den zweiten Rang ein. Mit großem Abstand liegt England auf dem ersten Rang.
Bei der Golfverbreitung, also dem Anteil der Golfer in der Bevölkerung, belegt Deutschland mit 0,67 Prozent allerdings nur den 15. Rang. Führend ist hier Irland mit einem Anteil von 6,88 Prozent. Die weiteren vorderen Plätze bei der Golfverbreitung belegen Schweden (5,79 Prozent), Island (5,29 Prozent), Schottland (4,99 Prozent) und Dänemark (2,64 Prozent).
Beim Vergleich des Golfsports mit den
TOP20-Spitzenverbänden im deutschen Sport kann der DGV beim Mitgliederzuwachs nach absoluten Zahlen mit einem Plus von 24.961 den vierten Rang einnehmen (Stand 2007).
Die absolut höchsten Zuwächse konnte der Fußball-Bund (+73.969) erreichen, gefolgt vom Behinderten-Sportverband (+36.407) und den Deutschen Alpenverein (+28.200).
Nach Mitgliedszahlen belegt der DGV mit seinen 552.388 Mitgliedern (Stand 2007) den 14. Rang. Mit großem Abstand führend ist der DFB (6,6 Millionen Mitglieder) und der Turner-Bund (5,0 Millionen). Der Tennisbund (1,6 Millionen) und der Schützenbund (1,5 Millionen) können darüber hinaus auch noch Mitgliedszahlen von mehr als einer Million aufweisen.
Insgesamt entwickelt sich der deutsche Golfmarkt  konstant. Sowohl hinsichtlich der Nachfrage als auch des Angebots. Der Golfsport befindet sich  weiterhin auf Wachstumskurs.

Eberhard Gravenstein

 

 

 

 

 

Martin Kaymer (23) aus Mettmann im Rheinland ist zur Zeit Deutschlands größtes und erfolgreichstes Golf-Talent Blick auf die anspruchsvolle Golfanlage „Am Lüderich“ bei Overath im Rheinisch-Bergischen Kreis  

Wer liebt, der schiebt? Nein, hier befinden sich zwei Golfspieler auf dem Cours. So ein Cours ist rund sechs Kilometer lang. Ein Spiel über 18 Loch dauert bis zu fünf Stunden.